Beim Beginn der Heilung von Hautstreifen oder Narben soll man sich dessen bewusst sein, dass man sie nicht ganz beseitigen kann. Der Eingriff der Laserbeseitigung von Hautstreifen oder Narben dient dazu, auf eine wesentliche und sichtbare Art das Hautaussehen zu verbessern. Die Laserentfernung von Hautstreifen gibt sehr gute Resultate. Das Eingriffsergebnis ist jedoch nicht in allen Fällen gleich. Es hängt von dem Grad der Hautstraffheit, Hautelastizität und genetischen Faktoren ab. In vielen Fällen ist ein Eingriff der Laserentfernung von Hautstreifen und Narben nicht ausreichend und es ist notwendig 3 oder 4 Eingriffe in entsprechenden Zeitabständen durchzuführen. Der Eingriff der Laserentfernung von Hautstreifen oder Narben wird meistens unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Seine Dauer hängt von der Körperoberfläche, an der dieser Eingriff vorgenommen wird, ab.
Vorbereitung zum Eingriff:
- mindestens 4 Wochen vor dem Eingriff darf man die haut nicht bräunen (vor Sonne schützen, keine Sonnenbank nutzen)
- die Haut ist vor dem Eingriff entsprechend zu feuchten (Nahrungsergänzungsmittel, Feuchtigkeitscreme)
- am Tag der Eingriffsdurchführung darf man keinen Alkohol trinken
- ein Monat vor dem Eingriff aufhören Creme mit Retinol zu benutzen
- Peelings soll man eine 1 Woche vor dem Eingriff nicht mehr verwenden
- es sind keine Medikamente, Kosmetika, Kräuter, die Lichtempfindlichkeit verursachen einzunehmen (Antibiotika, Retinoide, Johanniskraut, Ringelblume usw.)
- die Einnahme anderer Medikamente oder Kräuterpräparate ist während einer Konsultation vor dem Eingriff zu besprechen
Eventuelle Nebenwirkungen:
Im Moment des Laserschusses können viele Patienten ein Unwohlgefühl von verschiedener Stärke und Art empfinden: Stechen, Brennen, Kneifen. Die meisten Patienten tolerieren diese Empfindungen, manche können die Anwendung einer Betäubung erfordern. Die Rötung und Schwellung können nach dem Eingriff, als sein direktes Ergebnis, auftreten. Diese Symptome lassen innerhalb von einigen Stunden oder Tagen nach. . Nach dem Eingriff sind kalte Umschläge, sog. Cold pack, und zu Hause Feuchtigkeitscreme und Thermalwasser zu verwenden.
Gegenanzeigen zur Laserbehandlung: - Schwangerschaft
- Stillen
- Bräune (1 Monat)
- Medikamente, die Lichtempfindlichkeit hervorrufen (Retinoide, Tetracykline)
- Kräuter (Johanniskraut, Ringelblume) soll man 2-3 Wochen vor dem Eingriff abstellen
- Albinismus
- Schuppenflechte (aktive Phase)
- Epilepsie
- Störungen der Blutgerinnung, Einnahme von Medikamenten, die Blutgerinnung erschweren
- Neigung zum Entstehen von Kelloiden, hypertrophen Narben
- Tumor
- Hormonelle und endokrinologische Probleme wie z.B. Polycystisches Ovarsyndrom oder Diabetes
- Einnahme oder ein 6-monatiger Zeitabstand seitdem Accutan nicht mehr eingenommen wird
- Anwendung von Steroiden (Creme oder Tabletten)
- sehr trockene und sehr empfindliche Haut
- nicht eingestellter Diabetes
Laserhaarentfernung wird mittels eines Neodymyaglasers durchgeführt. Meistens entfernen wir Behaarung aus dem Bereich des Gesichts, der Achseln, der Beine und der Bikinizone. Zwecks Erreichung eines optimalen Effekts wird empfohlen den Eingriff der Behaarungsentfernung 3- oder 4-mal in Abschnitten von 4 bis 6 Wochen zu wiederholen. Die Laserdepilation erlaubt die Behaarung bei den meisten Patienten zu reduzieren, aber die Wirksamkeit dieser Methode hängt im hohen Maße von der Haarfarbe ab. Je dunkler die Farbe, desto besser ist das Eingriffsergebnis. Vorbereitung zum Lasereingriff:
- mindestens 4 Wochen vor dem Eingriff darf man sich nicht bräunen (Sonne, Sonnenbank)
- die Haare dürfen vor der Haarentfernung nicht depiliert werden (Wachsen, Pinzette); man kann die Haare rasieren
- die Haut vor dem Eingriff ist entsprechend zu feuchten (Nahrungsergänzungsmittel, Feuchtigkeitscreme)
- keinen Alkohol am Eingriffstag trinken
- ein Monat vor dem Eingriff aufhören Creme mit Retinol zu benutzen
- eine Woche vor dem Eingriff ist es mit Peeling aufzuhören
- ein Tag vor dem Eingriff der Haarentfernung sind die Haare zu rasieren
- man darf keine Medikamente, Kosmetika, Kräuter, die Lichtempfindlichkeit verursachen, einnehmen (Antibiotika, Retinoide, Johanniskraut, Ringelblume usw.)
- die Einnahme anderer Medikamente oder Kräuterpräparate ist während einer Konsultation vor dem Eingriff zu besprechen
Während des Eingriffes:
Der Patient kann während des Eingriffes kleines Brennen fühlen, das man bei empfindlicheren Menschen oder an empfindlichen Stellen durch Anwendung einer örtlichen Betäubung nivellieren kann (z.B. Emla – Creme). Dies ist mit dem Arzt zu vereinbaren. Die Eingriffsdauer ist je nach Oberfläche verschieden. Nach dem Eingriff:
- Rötung und Schwellung können nach dem Eingriff, als sein direktes Ergebnis, auftreten. Diese Symptome lassen innerhalb von einigen Stunden oder Tagen nach.
- Nach dem Eingriff wird die Anwendung von kalten Umschlägen empfohlen
- Man soll wenigstens 4 Wochen lag die Sonne vermeiden
- innerhalb von nächsten Tage wird der Haaransatz von den toten Haarzwiebeln befreit, es kann als nachwachsender Haaransatz aussehen
- zwischen den nächsten Eingriffen der Laserdepilation soll man keine anderen Haarentfernungsmethoden anwenden (Wachsen, mechanische, chemische Epilation), man kann die Haare rasieren
Gegenanzeigen zur Laserbehandlung:
- Schwangerschaft
- Stillen
- Bräune (1 Monat)
- Medikamente, die Lichtempfindlichkeit hervorrufen (Retinoide, Tetracykline)
- Kräuter (Johanniskraut, Ringelblume) soll man 2-3 Wochen vor dem Eingriff abstellen
- Albinismus
- Schuppenflechte (aktive Phase)
- Epilepsie
- Störungen der Blutgerinnung, Einnahme von Medikamenten, die Blutgerinnung erschweren
- Neigung zum Entstehen von Kelloiden, hypertrophen Narben
- Tumor
- Hormonelle und endokrinologische Probleme wie z.B. Polycystisches Ovarsyndrom oder Diabetes
- Einnahme oder ein 6-monatiger Zeitabstand seitdem Accutan nicht mehr eingenommen wird
- Anwendung von Steroiden (Creme oder Tabletten)
- sehr trockene und sehr empfindliche Haut
- nicht eingestellter Diabetes
Der Grund für Schweißfuß ist eine erhörte Aktivität der Schweißdrüsen. Es betrifft am häufigsten bestimmte Körperteile wie Achseln, Füße, Hände, Hüften-, Nacken- oder Leistenbereich. In unserer Klinik wird Schweißfuß mit Laser oder Botox geheilt.
Im Falle der Anwendung von Botulinustoxin wird die Ausscheidung von Acetycholin aus den Nervenenden gehemmt. Acetycholin ist ein Neurotransmitter, der in diesem Fall für die Anregung der Schweißdrüsenproduktion, verantwortlich ist. Es ist eine sehr sichere Methode, welche die Beschwerden für ungefähr 8 Monaten zu beseitigen, erlaubt. Der Eingriff dauert je nach dem Bereich ca. 1 Stunde. Direkt danach kann man zur normalen Aktivität zurückkehren. Die Hemmung der Schweißausscheidung tritt ca. am 3. Tag nach dem Eingriff auf.
Die Heilung des Schweißfußes mittels Laser gibt haltbare Ergebnisse ohne den Eingriff wiederholen zu müssen. Über die Eignung zum Lasereingriff entscheidet der Arzt. Er berücksichtigt die Verfärbungen und Pigmentmale, sowie Anzahl, Durchschnitt, Farbe und Tiefe der Hautveränderungen und zieht die individuelle Empfindlichkeit, Behandlungsstelle und Hautreaktion unter Betracht. Die Personen, die sich zum Eingriff eignen, wird eine Laserprobe zwecks einer optimalen Anpassung solcher Energie, um mit der kleinstmöglichen Menge das beste Ergebnis zu erreichen, gemacht.
Während des Eingriffes:
Der Patient kann während des Eingriffes kleines Brennen fühlen, das man bei empfindlicheren Menschen oder an empfindlichen Stellen durch Anwendung einer örtlichen Betäubung nivellieren kann (z.B. Emla – Creme). Dies ist mit dem Arzt zu vereinbaren. Die Eingriffsdauer ist je nach Oberfläche verschieden.
Gegenanzeigen zur Laserbehandlung:
- Schwangerschaft
- Stillen
- Bräune (1 Monat)
- Medikamente, die Lichtempfindlichkeit hervorrufen (Retinoide, Tetracykline)
- Kräuter (Johanniskraut, Ringelblume) soll man 2-3 Wochen vor dem Eingriff abstellen
- Albinismus
- Schuppenflechte (aktive Phase)
- Epilepsie
- Störungen der Blutgerinnung, Einnahme von Medikamenten, die Blutgerinnung erschweren
- Neigung zum Entstehen von Kelloiden, hypertrophen Narben
- Tumor
- Hormonelle und endokrinologische Probleme wie z.B. Polycystisches Ovarsyndrom oder Diabetes
- Einnahme oder ein 6-monatiger Zeitabstand seitdem Accutan nicht mehr eingenommen wird
- Anwendung von Steroiden (Creme oder Tabletten)
- sehr trockene und sehr empfindliche Haut
- nicht eingestellter Diabetes